28 May 2026
Gaming in Germany Conference 2026: Berlin im Fokus der GlüStV-Evaluierung und Marktregulierung

Die Gaming in Germany Conference kehrt am 10. November 2026 nach Berlin zurück und versammelt Vertreter aus dem regulierten Online-Glücksspielmarkt Deutschlands, während im Mai 2026 bereits umfangreiche Vorbereitungen für diese Veranstaltung laufen und Organisatoren Termine mit Stakeholdern koordinieren. Das Event richtet seinen Schwerpunkt auf Regulierungsfragen, aktuelle Marktentwicklungen sowie zentrale Brancheneinblicke, wobei die Evaluierung des GlüStV 2021 als zentrales Thema im Mittelpunkt steht und dessen Auswirkungen auf die regulierte Umgebung detailliert beleuchtet werden sollen.
Termin und Rahmenbedingungen der Konferenz
Am 10. November 2026 findet die Konferenz in Berlin statt und bringt Akteure aus verschiedenen Segmenten des regulierten Sektors zusammen, sodass Diskussionen über gesetzliche Rahmenbedingungen und praktische Umsetzungen ermöglicht werden, während Behördenvertreter sowie Unternehmensvertreter ihre Perspektiven austauschen und Daten zu Markttrends präsentieren. Experten haben beobachtet, dass solche Zusammenkünfte regelmäßig zu einer besseren Vernetzung führen und die Planung künftiger Schritte erleichtern, wobei die Teilnahme einer hochrangigen Vertreterin oder eines Vertreters der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) als besonderes Highlight gilt und Einblicke in behördliche Bewertungen verspricht.
Schwerpunkt auf der Evaluierung des GlüStV 2021
Die Evaluierung des GlüStV 2021 bildet einen wesentlichen Bestandteil des Programms und untersucht die Auswirkungen dieses Staatsvertrags auf die regulierte Online-Glücksspielumgebung, während Forscher und Beobachter Daten zu Lizenzvergaben sowie Spielerschutzmaßnahmen analysieren und Vergleiche mit vorherigen Regelungen ziehen. Berichte zeigen, dass der Vertrag seit seiner Einführung Anpassungen in der Branche bewirkt hat und die Konferenz Gelegenheit bietet, diese Entwicklungen systematisch zu bewerten sowie Empfehlungen für künftige Anpassungen zu formulieren, wobei die GGL-Vertretung aktuelle Erkenntnisse aus der Aufsichtspraxis einbringen wird.
Erwartete Teilnehmer und Diskussionsthemen
Stakeholder aus dem regulierten Online-Glücksspielbereich nehmen an der Veranstaltung teil und bringen Expertise aus Bereichen wie Marktentwicklungen, regulatorischen Anforderungen sowie technologischen Innovationen mit, während die Agenda Vorträge und Panels zu diesen Themen vorsieht und Raum für Fragen sowie Austausch lässt. Ein Link zu weiteren Details findet sich auf der Plattform European Gaming, die über die Ankündigung informiert, und Beobachter notieren, dass solche Events häufig zur Klärung offener Punkte beitragen und die Umsetzung von Regulierungen vorantreiben.

Markttrends werden ebenfalls beleuchtet und umfassen Aspekte wie Wachstumszahlen im regulierten Bereich sowie Veränderungen im Spielerverhalten, wobei Studien der Branche aufzeigt, dass der GlüStV 2021 zu einer Stabilisierung beigetragen hat und künftige Trends durch die Konferenzbeiträge prognostiziert werden können, während die GGL-Expertise hierbei als wichtige Quelle für behördliche Daten dient.
Vorbereitungen im Mai 2026 und aktuelle Entwicklungen
Im Mai 2026 laufen die organisatorischen Vorbereitungen auf vollen Touren und umfassen die Finalisierung des Programms sowie die Einladung weiterer Sprecher, während Interessierte sich bereits anmelden können und die Erwartungen an die Diskussionen über den GlüStV 2021 steigen. Behörden und Unternehmen koordinieren ihre Beiträge, sodass die Veranstaltung als Plattform für den Austausch aktueller Erkenntnisse dient und die Auswirkungen der Regulierung auf den Markt transparent gemacht werden, wobei weitere Informationen über offizielle Kanäle der GGL verfügbar sind.
Fazit
Die Rückkehr der Konferenz nach Berlin im November 2026 bietet eine strukturierte Gelegenheit, die Evaluierung des GlüStV 2021 sowie damit verbundene Markttrends zu vertiefen und die Rolle der GGL in diesem Kontext zu beleuchten, während die gesamte Branche von den Ergebnissen dieser Gespräche profitiert und zukünftige Regulierungsansätze daraus ableitet.